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2026 – Die Falle

Plakat TheaterMariahilf 2026 Die Falle

Thriller von Robert Thomas

Programmheft als PDF

Bücher, Fernsehen, Kino, Streaming – Krimis sind das beliebteste Genre, wenn es um Unter¬haltung geht. Theater Mariahilf folgt diesem Trend und zeigt ab 6. Februar 2026 im Kristallwerk „Die Falle“ – einen Psycho¬thriller, der bis zum letzten Moment Hochspannung garantiert. Das Chalet in den Schweizer Alpen ist wie geschaffen für romantische Stunden des frisch vermählten Ehepaars Elisabeth und Daniel. Doch nach einem Streit ver-schwindet Elisabeth und auch nach 10 Tagen bleiben die Ermittlungen der Polizei er-gebnislos. Daniel ist nur mehr ein Häufchen Elend, da taucht eine Frau auf, gibt sich als Ehefrau zu erkennen und kümmert sich liebevoll um ihn. Doch Daniel bestreitet, dass diese Frau Elisabeth sei. Ist sie eine Betrügerin oder leidet er unter Gedächtnis-schwund und Verfolgungswahn? Nervenstärke ist gefragt, denn das spannende Kammerspiel nimmt das Publikum mit auf eine Achterbahnfahrt zwischen Lachen und beklemmenden Gefühlen, während auf der Bühne ein Netz aus Intrige, Betrug und Mord gesponnen wird. Wer ist der/die Böse? Lassen Sie sich überraschen, denn nichts ist so, wie es scheint.

Die Personen und ihre Darstellenden:

Daniel Corban Gerhard Wonisch
Elisabeth Klaudia Gollner
Polizeikommissar von Chamonix Jörg Zazworka
Abbé Maximin Peter Gollner
Pauline Brissard, Krabbe, Künstlerin Ursi Fürst
Madame Berton, Krankenschwester Petra Kelz
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Bühnenbild Sarah Kugler, Andreas Weizer
Logistik Joachim Fürpass
Licht Tom Grassegger
Grafikdesign Karin Huditz
Internet Walther Nagler
Video Georg Teibinger
Programmheft Petra Kelz
Abendkasse Alexandra Fürst
Regie und Gesamtleitung Ulrike Zazworka
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Wir danken: TiK/Alfred Haidacher für die Treppe
Metrum/Pfarre Graz-Münzgraben für das Podest
Willi Klescher für das Hirschgeweih
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Inhaber der Aufführungsrechte AHN & SIMROCK BÜHNEN- UND MUSIKVERLAG GmbH, Hamburg

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Zum Autor

Robert Thomas geb. 28. September 1927 in Gap
verst. 3. Januar 1989 in Paris
Thomas war ein französischer Schriftsteller, Regisseur und Schauspieler. Er verfasste diverse Komödien und Dramen. Jacques Charon, Doyen der Comédie-Française, nannte ihn den „natürlichen Sohn von Agatha Christie und Marcel Achard“, andere sahen in seinen Stücken eine Mischung von Alfred Hitchcock und Feydeau. Thomas entdeckte im Alter von 14 Jahren seine Begeisterung fürs zeitgenössische Theater. Mit 18 verließ er seine Familie und ging nach Paris, wo er sich als Telegrafist und Statist in über fünfzig Filmen durchbrachte und nebenher Theaterstücke schrieb, die unaufgeführt blieben. Nach Ableistung seines Militärdiensts war er in Rouen am Theater tätig. Mit seinem achten Stück kam der große Erfolg und der Prix du Quai des Orfèvres. Es war das Kriminalstück Piège pour un homme seul (1960), das am Pariser Theater Bouffes-Parisiens Furore machte. Unter dem Titel Die Falle war es auch das im Jahr 1961 an 22 deutschen Bühnen mit 603 Aufführungen meistgespielte Theaterstück. Zudem ist Thomas der Autor des Theaterstücks Huit Femmes, welches im Jahr 2002 von François Ozon als 8 femmes fürs Kino adaptiert wurde. Der Theaterpraktiker Robert Thomas war 1970 bis zu seinem Tod 1989 auch Direktor des „Theatre Eduard VII“ in Paris und er führte die Regie für die Filme La Bonne Soupe (1963) und Patate (1964).

Zum Werk

Die Falle
Thriller in vier Bildern Uraufführung 28. Jänner 1960
Quellen: de.wikipedia.org, www.theater-rum.at